Akuter Sicherheitshinweis
Bei Hyperthermie, Krampfanfall, Brustschmerz, Kollaps, schwerer Agitation oder Bewusstseinseintruebung sofort medizinische Hilfe holen.
Risiken öffnen2-(ethylamino)-1-phenyl-pentan-1-one
NEP (N-Ethylpentedrone, N-Ethylnorpentedrone) ist ein synthetisches Cathinon und Research Chemical mit stimulierender, monoaminerger Wirkung. EUDA fuehrt NEP als neue psychoaktive Substanz im Early-Warning-System; der European Drug Report 2026 beschreibt zusaetzlich Fehlverkauf als 3-MMC mit unbeabsichtigter Exposition und Vergiftungen. Die substanzspezifische Human-Datenlage bleibt begrenzt, reicht aber fuer eine klare Warnlogik: Tachykardie, Hypertonie, Hyperthermie, Angst/Panik, Paranoia oder Psychose, Krampfanfaelle, Schlafentzug und Nachdosierungsdynamik sind zentrale Risiken. Kombinationen mit MAO-Hemmern, SSRI/SNRI/TCA, MDMA, Amphetamin, Kokain, 3-MMC/4-MMC, Tramadol oder Alkohol sind wegen additiver monoaminerger, kardiovaskulaerer, thermischer und krampfschwellenbezogener Belastung besonders vorsichtig einzuordnen.
Klasse
Stimulanzien
Pharmakologische Einordnung
Mechanismus
DAT inhibitor; SERT inhibitor
Kurzfassung der bekannten Wirklogik
Interaktionen
5 dokumentiert
Kuratiert sichtbare Kombinationen
Risikothema
Kardiovaskuläre Risiken
Aus strukturierten Hinweisen verdichtet
Orientierungswerte
Berichtete Bereiche und Zeitphasen aus strukturierten Daten, nicht als Einnahmeempfehlung.
Leicht
10–20 mg
Berichtet
20–50 mg
Stark
50–100 mg
Keine Konsumempfehlung. Wirkung und Risiko hängen u.a. von Reinheit, Toleranz, Körpergewicht, Set/Setting und Mischkonsum ab.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung.
Weiter im Kontext
Prüfe Interaktionen, vergleiche Profile oder öffne den Atlas, bevor du tiefer in die Details gehst.
Bei Hyperthermie, Krampfanfall, Brustschmerz, Kollaps, schwerer Agitation oder Bewusstseinseintruebung sofort medizinische Hilfe holen.
Risiken öffnenDie dokumentierte Wirkdauer (4 h-6 h) kann den Tagesverlauf deutlich prägen.
Dauer ansehenTeilweise dokumentiert; Score 92/100; 6 Quellen.
Quellen ansehenUnverifizierte Reports nennen häufiger: craving.
Erfahrungen ansehenSynapedia Evidence
Die dargestellten Risiken können unvollständig sein. Insbesondere bei Forschungschemikalien und seltenen Substanzen ist die Datenlage begrenzt.
5 dokumentierte Interaktionen
Kombinationen werden als Warnmuster angezeigt. Der Checker ersetzt keine medizinische Beratung und kann eine Kombination nicht als unbedenklich freigeben.
Häufig geprüfte Kombinationen
Alkohol
Benzodiazepine
Andere Stimulanzien
MAO-Hemmer
Antidepressiva
Interaktionsdaten basieren auf bekannten Mechanismen. Unbekannte oder seltene Wechselwirkungen sind möglich und können lebensgefährlich sein.
Berichteter Bereich 20–50 mg
Gesamtdauer 4–6 Stunden
Oral
| Stufe | Dosierung |
|---|---|
| Leicht | 10–20 mg |
| Berichtet | 20–50 mg |
| Stark | 50–100 mg |
Nasal
| Stufe | Dosierung |
|---|---|
| Leicht | 5–15 mg |
| Berichtet | 15–30 mg |
| Stark | 30–60 mg |
Wirkungseintritt
30–60 Minuten
Plateau
1–2 Stunden
Gesamtdauer
4–6 Stunden
Nachwirkungen
2–4 Stunden
Unsichere Dosierungsangaben vermeiden und bei unbekannter Datenlage keine Zahlen ableiten.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Dosisempfindlichkeit ist individuell sehr verschieden. Körpergewicht, Toleranz, Konsumweg, Kombinationen und Vorerkrankungen beeinflussen die Wirkung erheblich. Diese Angaben sind keine Dosierungsempfehlung — sie beschreiben berichtete Bereiche, nicht sichere Mengen.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
DAT inhibitor; SERT inhibitor
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu N-Ethylpentedrone — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Stimulanzien-Comedown nach Amphetamin, Kokain, Cathinonen und Research Chemicals
Stimulanzien-Comedown harm-reduktiv erklärt: Crash, Schlafmangel, Angst, Craving, Psychosezeichen, Red Flags und Recovery.
Stimulanzien-Comedown und Entzug verstehen
Stimulanzien-Comedown und Entzug verstehen: Amphetamin, Methamphetamin, Kokain, Dopamin, Schlaf, Craving, Warnzeichen und Quellen.
Dopamin-D2-Rezeptor: Funktion, Risiko und Einordnung
Der Dopamin-D2-Rezeptor verständlich erklärt: Belohnungslernen, Stimulanzien, Antipsychotika, Suchtmodelle, Psychoserisiko und Grenzen einfacher Dopamin-Erklärungen.
Der Dopamin-Transporter — Zielstruktur vieler Stimulanzien
Der Dopamin-Transporter (DAT) als pharmakologisches Target: Kokain, Amphetamin und Methylphenidat im Vergleich — Wiederaufnahmehemmung vs. Freisetzung.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderat
Fachliteratur vorhanden, aber nicht durchgehend starke Primärliteratur.
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Literatur-/redaktionsbasiert eingeordnet
Die Seite ist substanziell aufbereitet, aber nicht als klinisch validierte Einzelberatung zu verstehen.
Quellen
6 Quellen
6 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 5 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 13. Juni 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Quellenbasiert oder als Basisdaten gekennzeichnet, nicht klinisch geprüft und keine medizinische Beratung.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
unverifiziert · Community-Daten
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