3-(2-piperidin-4-ylethyl)-1H-indole
Indalpine ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der zur Behandlung von Depressionen entwickelt wurde. Es wirkt durch Hemmung des Serotonin-Transporters, was die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt erhöht. Aufgrund von Sicherheitsbedenken wurde Indalpine jedoch vom Markt genommen. Die Substanz zeigt typische SSRI-Eigenschaften mit moderatem Nebenwirkungsprofil.
Mental
Antidepressiv
Mental
Angstlösend
Mental
Stimmungsaufhellend
Mental
Sedierend
Mental
Appetithemmend
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
MAO-Hemmer
Serotonin-Wiederaufnahmehemmer
Trizyklische Antidepressiva
Antipsychotika
Alkohol
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Indalpine befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer Langfristig
Plateau
4-6 Wochen
Wirkungseintritt
1-2 Wochen
Gesamtdauer
Langfristig
Nachwirkungen
Variabel
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
SERT inhibitor
Netzwerk-Beziehungen zu Indalpine — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
MDMA vs. Amphetamin — Pharmakologischer Vergleich
MDMA und Amphetamin im wissenschaftlichen Vergleich: Wirkmechanismen am Serotonin- und Dopamintransporter, neurotoxisches Potenzial und Risikoprofile.
LSD und SSRI — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen LSD und SSRI-Antidepressiva: Wirkverlust durch 5-HT2A-Downregulation, Serotonin-Risiken und klinische Relevanz.
MDMA und Alkohol — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen MDMA und Alkohol: Dehydratation, Kardiotoxizität, Neurotoxizität und Harm-Reduction-Strategien.
Das Serotoninsystem und Psychedelika — Pharmakologische Grundlagen
Wie wirken Psychedelika auf das Serotoninsystem? Übersicht über Serotoninrezeptoren, SERT, Tryptophan-Metabolismus und die pharmakologischen Grundlagen psychedelischer Wirkung.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Wissenschaftlich aufbereitete Informationen, keine medizinische Beratung.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
Teile einen Bericht, eine Beobachtung oder eine Frage zu dieser Substanz. Beiträge werden vor Veröffentlichung geprüft und als unverifizierte Community-Signale markiert.
Diese Beiträge stammen von Nutzer:innen und sind nicht verifiziert. Sie können subjektive Erfahrungen, Beobachtungen, Quellenhinweise oder Korrekturen enthalten. Sie ersetzen keine wissenschaftlichen Daten und sind keine Konsumempfehlung.
Der Signal-Hub bündelt freigegebene Warnhinweise, Erfahrungsberichte und Quellen nach Relevanz.