[2,6-di(propan-2-yl)phenoxy]methyl dihydrogen phosphate
Fospropofol ist ein wasserlösliches Prodrug von Propofol, das nach intravenöser Gabe enzymatisch zu Propofol umgewandelt wird. Es wirkt sedierend und hypnotisch durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission. Aufgrund seiner pharmakokinetischen Eigenschaften wird es in der Anästhesie und Sedierung eingesetzt. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil, insbesondere im Hinblick auf Atemdepression und Kreislaufwirkungen.
Mental
sedierend
Mental
hypnotisch
Mental
anxiolytisch
Mental
muskelrelaxierend
Mental
schmerzlindern
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Benzodiazepine
Opioide
Alkohol
Barbiturate
Antidepressiva
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Fospropofol befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer 15-30 Minuten
Plateau
10-15 Minuten
Wirkungseintritt
3-5 Minuten
Gesamtdauer
15-30 Minuten
Nachwirkungen
kurz
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Fospropofol wirkt sedierend und hypnotisch, indem es die GABAerge Neurotransmission verstärkt.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Fospropofol — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Wissensarchiv
Wissenschaftliche Artikel zu Pharmakologie, Rezeptoren und Wirkmechanismen.
Methodik & Evidenz
Wie Synapedia Daten einordnet, bewertet und als Community-Signal kennzeichnet.
Safer Use
Evidenzbasierte Strategien zur Risikominimierung.
Interaktionschecker
Kombinationsrisiken recherchieren und einordnen.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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