Topf 1-1,5cm Durchmesser, etwa 0,5cm tief, auf 2-3 Zügen
geraucht
nachts alleine im Zimmer, Familie schlafend
17-jähriger Konsument mit starker Abhängigkeit von synthetischen Cannabinoiden erlitt nach nächtlichem Konsum schwere medizinische Komplikationen. Diese umfassten epileptische Anfälle, zweimaligen Herzstillstand mit insgesamt 12 Minuten klinischem Tod, und aggressive Verhaltensweisen. Eine Woche Krankenhausaufenthalt und sechsmonatige psychologische Betreuung folgten.
Haupteffekte
Bewusstlosigkeit, epileptischer Anfall, Herzstillstand, Außerkörperliche Erfahrung
Nebenwirkungen
epileptischer Anfall, Herzstillstand (zweimal), Schaum vor dem Mund
Topf 1-1,5cm Durchmesser, etwa 0,5cm tief, auf 2-3 Zügen
Originalangabe: Topf 1-1,5cm Durchmesser, etwa 0,5cm tief, auf 2-3 Zügen
Die Dosisangabe ist zu unklar für eine robuste Kontextualisierung.
Review-Signale
unparsed_dose
Gruppierte Effektsignale aus Tags, Zusammenfassung und Berichtstext.
Diese Hinweise sind aus einem subjektiven Bericht abgeleitet und ersetzen keine medizinische Beratung.
Harm-Reduction-relevanter Hinweis im Bericht
Kurze Takeaways aus expliziten Aussagen und vorsichtigen Textsignalen.
Der Bericht deutet darauf hin, dass Nachwirkungen und Verarbeitung Teil der Erfahrung waren.
Der Bericht deutet darauf hin, dass die Dosis als wichtiger Kontext für den Verlauf erlebt wurde.
Der Bericht deutet darauf hin, dass Set und Setting die Erfahrung deutlich geprägt haben.
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Ein Erfahrungsbericht über eine 900μg LSD-Überdosis, die zu einer schweren psychotischen Episode führte. Der Konsument erlebte auditorische Halluzinationen, Realitätsverlust und paranoides Verhalten, was in gefährlichem Autofahren, Sachschaden und Inhaftierung resultierte. Die psychischen Nachwirkungen hielten über Jahre an.
Erfahrungsbericht einer 900μg LSD-Überdosis mit schwerem Badtrip und psychotischen Symptomen. Der Autor erlebte auditive Halluzinationen, extremen Realitätsverlust und gefährliches Verhalten, das in Sachschäden und polizeilichem Gewahrsam endete. Die Erfahrung führte zu anhaltenden psychischen Problemen, die Jahre zur Verarbeitung benötigten.
Der Autor konsumierte nach einmonatiger Abstinenz und Alkoholkonsum 0,4g Cannabis und erlebte während einer nächtlichen Fahrradfahrt starke Halluzinationen und Panikzustände. Die Fahrt dauerte statt 20 Minuten etwa 2,5 Stunden aufgrund der intensiven psychoaktiven Wirkung. Der negative Trip wird auf das ungünstige Setting und die Kombination mit Alkohol sowie die vorangegangene Abstinenz zurückgeführt.
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