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Known pharmacological interactions based on scientific literature
This information is based on scientific literature and is for educational purposes only. It does not replace medical advice.
Absolut kontraindiziert: Serotonerge und noradrenerge Krise
MAOI hemmen den Abbau von Serotonin und Noradrenalin, während SNRI deren Wiederaufnahme blockieren. Diese doppelte Blockade führt zu massiv erhöhten Spiegeln beider Neurotransmitter. Neben dem Serotoninsyndrom besteht auch das Risiko einer hypertensiven Krise durch exzessive Noradrenalin-Akkumulation.
Mechanism
Harm Reduction
Erhöhtes Risiko: Serotoninsyndrom durch duale Monoamin-Interferenz
SNRI blockieren sowohl den Serotonin- als auch den Noradrenalintransporter. In Kombination mit der massiven Serotoninfreisetzung durch MDMA entsteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Zusätzlich kann die noradrenerge Komponente kardiovaskuläre Komplikationen wie Hypertonie und Tachykardie verstärken.
Mechanism
Harm Reduction
Serotoninsyndrom-Risiko: Doppelte serotonerge Aktivierung
DMT wirkt als 5-HT2A-Agonist und beeinflusst zusätzlich den Serotoninhaushalt. In Kombination mit SNRI, die den Serotonintransporter blockieren, steigt das Risiko für serotonerge Toxizität.
Mechanism
Harm Reduction
Kritisch: Schwere serotonerge Komplikationen möglich
5-MeO-DMT ist ein hochpotenter Serotoninrezeptor-Agonist. In Kombination mit der SERT-Blockade durch SNRI kann die serotonerge Stimulation ein lebensbedrohliches Niveau erreichen. Mehrere Todesfälle sind mit der Kombination von 5-MeO-DMT und serotonergen Medikamenten in Verbindung gebracht worden.
Mechanism
Harm Reduction
Serotoninsyndrom-Gefahr: Doppelte Serotonin-Wiederaufnahmehemmung
DXM hemmt die Serotonin-Wiederaufnahme und wirkt als schwacher Serotonin-Releaser. In Kombination mit SNRI kann dies zu gefährlich erhöhten Serotoninspiegeln führen. Zusätzlich ist DXM ein sigma-1-Rezeptor-Agonist, was die Komplikationsrate erhöhen kann.
Mechanism
Harm Reduction
Hohes Risiko: Serotoninsyndrom und Krampfanfälle
Tramadol hemmt die Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme und senkt die Krampfschwelle. In Kombination mit SNRI besteht ein erhöhtes Risiko sowohl für ein Serotoninsyndrom als auch für Krampfanfälle. Die duale Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmung verstärkt kardiovaskuläre Risiken.
Mechanism
Harm Reduction
Abgeschwächte psychedelische Wirkung und serotonerge Wechselwirkungen
Chronische SNRI-Einnahme führt, ähnlich wie bei SSRI, zur Downregulation von 5-HT2A-Rezeptoren und kann die psychedelische Wirkung von LSD abschwächen. Die noradrenerge Komponente der SNRI kann zusätzlich kardiovaskuläre Parameter beeinflussen.
Mechanism
Harm Reduction
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