3-bromo-N-[[(2S)-1-ethylpyrrolidin-2-yl]methyl]-2,6-dimethoxybenzamide
Remoxipride ist ein atypisches Antipsychotikum aus der Klasse der Benzamide, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es wurde zur Behandlung von Schizophrenie eingesetzt und zeichnet sich durch eine selektive Hemmung der Dopamin-D2-Rezeptoren aus. Aufgrund von Nebenwirkungen wie Krampfanfällen wurde seine klinische Nutzung eingeschränkt. Die Substanz beeinflusst vor allem dopaminerge Signalwege und zeigt ein moderates Nebenwirkungsprofil.
Evidenzstatus
Datenlage wird laufend geprüft
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Quellen & Review
2 Quellen · Nicht medizinisch geprüft
Risiko-Hinweis
Interaktionen prüfen
Mental
Dopaminantagonismus
Mental
Reduktion von psychotischen Symptomen
Mental
Sedierung
Mental
Angstlinderung
Mental
Verbesserung der Stimmung
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Antidepressiva
Benzodiazepine
Alkohol
Antikonvulsiva
Opioide
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Remoxipride befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer 12-24 Stunden
Plateau
2-4 Stunden
Wirkungseintritt
1-2 Stunden
Gesamtdauer
12-24 Stunden
Nachwirkungen
Variabel
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Remoxipride wirkt als Antagonist an Dopaminrezeptoren, insbesondere D2-Rezeptoren, und hat auch Affinität zu bestimmten Serotoninrezeptoren.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Remoxipride — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Wissensarchiv
Wissenschaftliche Artikel zu Pharmakologie, Rezeptoren und Wirkmechanismen.
Methodik & Evidenz
Wie Synapedia Daten einordnet, bewertet und als Community-Signal kennzeichnet.
Safer Use
Evidenzbasierte Strategien zur Risikominimierung.
Interaktionschecker
Kombinationsrisiken recherchieren und einordnen.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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