Akuter Sicherheitshinweis
Leberfunktion: hohe CBD-Dosen (wie in klinischen Studien) können Leberenzyme erhöhen — Monitoring bei Langzeitanwendung
Risiken öffnen5-amyl-2-[(1R,6R)-6-isopropenyl-3-methyl-cyclohex-2-en-1-yl]resorcinol
CBD (Cannabidiol) ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Cannabispflanze, das vor allem für seine entzündungshemmenden, anxiolytischen und neuroprotektiven Eigenschaften bekannt ist. Es wirkt hauptsächlich durch Modulation des Endocannabinoid-Systems und beeinflusst verschiedene Rezeptoren, darunter CB1, CB2, 5-HT1A und TRPV1. Aufgrund seines günstigen Sicherheitsprofils wird CBD in der Forschung und Medizin zunehmend untersucht. Es verursacht keine berauschenden Effekte und hat ein geringes Risiko für Nebenwirkungen oder Abhängigkeit.
Klasse
Cannabinoide
Pharmakologische Einordnung
Mechanismus
Cannabidiol (CBD) hat eine komplexe Pharmakologie mit mehreren…
Kurzfassung der bekannten Wirklogik
Interaktionen
4 dokumentiert
Kuratiert sichtbare Kombinationen
Risikothema
Niedriges Risiko
Aus strukturierten Hinweisen verdichtet
Orientierungswerte
Dosierungszahlen werden nur angezeigt, wenn sie belastbar strukturiert vorliegen.
Für diese Substanz liegen keine belastbar strukturierten Dosierungsbereiche vor. Synapedia zeigt hier deshalb bewusst keine Zahlen an.
Keine Konsumempfehlung. Wirkung und Risiko hängen u.a. von Reinheit, Toleranz, Körpergewicht, Set/Setting und Mischkonsum ab.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung.
Weiter im Kontext
Prüfe Interaktionen, vergleiche Profile oder öffne den Atlas, bevor du tiefer in die Details gehst.
Leberfunktion: hohe CBD-Dosen (wie in klinischen Studien) können Leberenzyme erhöhen — Monitoring bei Langzeitanwendung
Risiken öffnenTeilweise dokumentiert; Score 90/100; 6 Quellen.
Quellen ansehen4 dokumentierte Interaktionen vor Kombinationen prüfen.
Interaktionen öffnenSynapedia Evidence
Die dargestellten Risiken können unvollständig sein. Insbesondere bei Forschungschemikalien und seltenen Substanzen ist die Datenlage begrenzt.
4 dokumentierte Interaktionen
Kombinationen werden als Warnmuster angezeigt. Der Checker ersetzt keine medizinische Beratung und kann eine Kombination nicht als unbedenklich freigeben.
Häufig geprüfte Kombinationen
andere Antiepileptika (Valproat, Carbamazepin)
Sedativa/Schlafmittel
Clobazam (Antiepileptikum)
Warfarin (Antikoagulans)
Interaktionsdaten basieren auf bekannten Mechanismen. Unbekannte oder seltene Wechselwirkungen sind möglich und können lebensgefährlich sein.
Zeitdaten noch nicht strukturiert
Für diese Substanz sind derzeit keine belastbaren Dauer- oder Verlaufsdaten in einem strukturierten Format hinterlegt.
Dosisempfindlichkeit ist individuell sehr verschieden. Körpergewicht, Toleranz, Konsumweg, Kombinationen und Vorerkrankungen beeinflussen die Wirkung erheblich. Diese Angaben sind keine Dosierungsempfehlung — sie beschreiben berichtete Bereiche, nicht sichere Mengen.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Cannabidiol (CBD) hat eine komplexe Pharmakologie mit mehreren Zielstrukturen. KRITISCH: CBD bindet NICHT signifikant an CB1- oder CB2-Endocannabinoid-Rezeptoren. Primäre…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu CBD — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Cannabis, THC und Angst/Panik
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Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Stark
Mehrere belastbare Quellen stützen die Kerninformationen.
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Literatur-/redaktionsbasiert eingeordnet
Die Seite ist substanziell aufbereitet, aber nicht als klinisch validierte Einzelberatung zu verstehen.
Quellen
6 Quellen
6 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 5 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 28. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Quellenbasiert oder als Basisdaten gekennzeichnet, nicht klinisch geprüft und keine medizinische Beratung.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
⚠️ Dieser Artikel dient ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Er stellt keine Konsum- oder Dosierungsanleitung dar.
Quelle: Enrichment: Generierte Sicherheitsinformationen für CBD (expert_consensus) Quelle: Cannabidiol in inflammatory bowel diseases: a systematic review (pubmed) — Link Quelle: Cannabidiol: Pharmacology and potential therapeutic role in epilepsy and other neuropsychiatric disorders (pubmed) — Link Quelle: World Health Organization: Cannabidiol (CBD) Critical Review Report (who) — Link
CBD interagiert mit dem Endocannabinoid-System, insbesondere mit den CB1- und CB2-Rezeptoren. Es moduliert die Wirkung von Endocannabinoiden und hat potenziell entzündungshemmende und anxiolytische Eigenschaften.
Quelle: Enrichment: Generierte Sicherheitsinformationen für CBD (expert_consensus) Quelle: Cannabidiol in inflammatory bowel diseases: a systematic review (pubmed) — Link Quelle: Cannabidiol: Pharmacology and potential therapeutic role in epilepsy and other neuropsychiatric disorders (pubmed) — Link Quelle: World Health Organization: Cannabidiol (CBD) Critical Review Report (who) — Link
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