Kurzfazit
CBD (Cannabidiol) ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Cannabispflanze, das vor allem für seine entzündungshemmenden, anxiolytischen und neuroprotektiven Eigenschaften bekannt ist. Es wirkt hauptsächlich durch Modulation des Endocannabinoid-Systems und beeinflusst verschiedene Rezeptoren, darunter CB1, CB2, 5-HT1A und TRPV1. Aufgrund seines günstigen Sicherheitsprofils wird CBD in der Forschung und Medizin zunehmend untersucht. Es verursacht keine berauschenden Effekte und hat ein geringes Risiko für Nebenwirkungen oder Abhängigkeit.
Was ist CBD?
CBD gehört zur Substanzklasse der Cannabinoide.
CBD (Cannabidiol) ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Cannabispflanze, das vor allem für seine entzündungshemmenden, anxiolytischen und neuroprotektiven Eigenschaften bekannt ist. Es wirkt hauptsächlich durch Modulation des Endocannabinoid-Systems und beeinflusst verschiedene Rezeptoren, darunter CB1, CB2, 5-HT1A und TRPV1. Aufgrund seines günstigen Sicherheitsprofils wird CBD in der Forschung und Medizin zunehmend untersucht. Es verursacht keine berauschenden Effekte und hat ein geringes Risiko für Nebenwirkungen oder Abhängigkeit.
Wirkmechanismus
CBD interagiert mit dem Endocannabinoid-System, insbesondere mit den CB1- und CB2-Rezeptoren. Es moduliert die Wirkung von Endocannabinoiden und hat potenziell entzündungshemmende und anxiolytische Eigenschaften.
Primäre Wirkmechanismen: Modulation des Endocannabinoid-Systems, Interaktion mit CB1- und CB2-Rezeptoren als allosterischer Modulator, Beeinflussung von Serotonin- und Vanilloid-Rezeptoren
Rezeptorprofil
- CB1
- CB2
- 5-HT1A
- TRPV1