Erfahrungsberichte
Kuratierte und moderierte Berichte aus der Community. Jeder Bericht wird strukturiert aufbereitet mit Substanz, Dosierung, Setting und Wirkungsprofil.
168 Berichte verfügbar
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Der Autor plant eine 1D-LSD Erfahrung mit 200-300mcg in einer neuen Großstadt (Rotterdam) und sucht Meinungen zur Sicherheit dieser Umgebung. Parks und die eigene Wohnung werden als Rückzugsmöglichkeiten erwähnt.
Erfahrungsbericht über 125mg MDMA nasal konsumiert um 22:00 Uhr in häuslicher Umgebung. Anfangs starke körperliche Nebenwirkungen mit Übelkeit und Desorientierung, gefolgt von intensiver emotionaler Öffnung und verstärkter sensorischer Wahrnehmung. Der Nutzer beschreibt eine tiefgreifende Veränderung der Liebeswahrnehmung und das Gefühl eines zusätzlichen sechsten Sinns.
Ein Erfahrungsbericht über den ersten Psilocybin-Konsum in der Natur. Nach anfänglicher körperlicher Unruhe und Übelkeit entwickelten sich visuelle Effekte und verstärkte Sinneswahrnehmungen. Der Ortswechsel zu einer Party erfolgte aufgrund zunehmender Paranoia am ursprünglichen Ort.
Der Autor beschreibt seine erste MDMA-Erfahrung mit 1,5 mg/kg Körpergewicht in natürlicher Umgebung mit Freunden. Nach anfänglicher Übelkeit und Unruhe erlebte er intensive Euphorie, emotionale Verbundenheit und verstärkte sensorische Wahrnehmung über etwa 7 Stunden. Die Erfahrung wird als sehr positiv und nachhaltig beschrieben, ohne nennenswerten Kater am Folgetag.
Erster Psilocybin-Trip mit etwa 1g getrockneten Pilzen auf einer Wiese mit Freunden. Der Nutzer erlebte verstärkte Farb- und Musikwahrnehmung, visuelle Muster und impulsives Verhalten. Komplikationen entstanden durch allergische Reaktionen auf Mückenstiche, die zu unkontrollierbarem Kratzen führten.
Erster DXM-Trip eines unerfahrenen Konsumenten in der Schule mit 10, später 15 Tabletten. Der Konsument erlebte typische DXM-Effekte wie Robotergang, verzerrte Wahrnehmung und dissoziative Zustände. Aufgrund mangelnder Vorbereitung entstanden Panikgefühle und Überforderung, die durch Gespräche mit Freunden beruhigt wurden.
Planungsbericht für Candyflip-Session mit fünf Personen. Autor berichtet von vorheriger Erfahrung mit 80ug LSD und plant 157ug 1S-LSD gefolgt von 100mg MDMA nach 6-7 Stunden. Erwähnt Kieferverspannungen bei vorheriger LSD-Erfahrung.
Der Autor konsumierte nach einmonatiger Abstinenz und Alkoholkonsum 0,4g Cannabis und erlebte während einer nächtlichen Fahrradfahrt starke Halluzinationen und Panikzustände. Die Fahrt dauerte statt 20 Minuten etwa 2,5 Stunden aufgrund der intensiven psychoaktiven Wirkung. Der negative Trip wird auf das ungünstige Setting und die Kombination mit Alkohol sowie die vorangegangene Abstinenz zurückgeführt.
Nutzer berichtet von seinem zweiten LSD-Konsum mit 300 Mikrogramm Gesamtdosis. Nach dem Trip verspürt er anhaltende Persönlichkeitsveränderungen und ein verändertes Selbstempfinden, das ihn beunruhigt. Er sucht Rat bezüglich der Dauerhaftigkeit dieser Effekte.
Langzeitbericht über eine Progression von Modafinil über Kratom und Tramadol zu Opium-Pulver während des Studiums und der akademischen Laufbahn. Der Autor beschreibt eine Entwicklung von gelegentlichem leistungssteigerndem Konsum zu regelmäßiger Verwendung mit steigenden Dosen. Ohne die Substanzen berichtet er von schweren Depressionen und Selbstmordgedanken.
Dies ist keine Tripbericht, sondern eine Anfrage um Rat für eine geplante Solo-Session. Der Autor erwägt zwischen LSD (200µg) und Psilocybin-Pilzen (3g) für eine introspektive Erfahrung zu Hause und sucht Empfehlungen bezüglich der Substanzwahl.
Der Autor berichtet über seinen Langzeitkonsum von Tilidin von 2010-2014 mit einer einjährigen Unterbrechung. Begonnen mit täglichem Konsum am Arbeitsplatz entwickelte sich eine Abhängigkeit mit regelmäßigen Entzugsphasen. Nach erfolgreicher Abstinenz kam es 2014 zu einem Rückfall mit kontrollierteren Konsummustern.
Der Autor experimentierte mit verschiedenen Dosierungen von Tollkirschen-Extrakt in Kombination mit GBL und Alkohol. Nach mehreren gescheiterten Versuchen mit höheren Dosen fand er eine niedrigere Dosierung (6 Tropfen Extrakt mit GBL und Bier), die euphorische Effekte bei reduzierten Nebenwirkungen erzeugte. Die Wirkung dauerte 2-3 Stunden an.
Der Bericht beschreibt eine über 10 Jahre andauernde Alkoholabhängigkeit, die mit dem ersten Konsum von Kokosnusslikör im Jugendalter begann. Der Autor schildert die Entwicklung von gelegentlichem Konsum zur Bewältigung emotionaler Probleme hin zu regelmäßigem, problematischem Trinken mit schweren Abstürzen und Krankenhausaufenthalten. Die Sucht führte zu erheblichen gesundheitlichen und sozialen Problemen.
Der Autor berichtet über seinen ersten Konsum von a-PiHP (38mg vaporisiert), nachdem er zuvor negative Erfahrungen mit anderen Pyrovaleronen gemacht hatte. Die Wirkung setzte bereits beim zweiten Zug ein und führte zu extremer Fokussierung, Motivation und gesteigerter Schreibgeschwindigkeit. Begleiterscheinungen waren Mundtrockenheit und Schwitzen.
Der Anwender konsumierte 14 DXM-Kapseln auf nüchternen Magen und erreichte das dritte Plateau. Die Wirkung begann nach etwa einer Stunde mit Taubheit und Kribbeln, entwickelte sich zu starker Dissoziation mit Realitätsverlust und Gangstörungen. Der Nutzer schlief vor dem Höhepunkt der Wirkung ein.
Erfahrungsbericht über 6g getrocknete Golden Teacher Pilze mit extremer Zeitverzerrung, Ego-Tod und Endlosschleifen-Erfahrung. Der Nutzer erlebte vollständigen Realitätsverlust, Todesgedanken und existenzielle Krisen, beschreibt die Erfahrung aber trotz der Intensität als nicht bereut. Die Wirkung führte zu nachhaltigen Veränderungen der Weltanschauung.
Vierjähriger GHB/GBL-Langzeitbericht beginnend mit 19 Jahren als Alkoholersatz. Autor entwickelte schnell nahezu täglichen Konsum von 2-3 Dosierungen mit optimaler Wirkung bei 1,3-1,4 ml. Wirkung wird als einzigartig beschrieben mit 90-minütiger Dauer und stimulierendem Afterglow, jedoch ohne die erhoffte enthemmende oder aphrodisierende Wirkung.
Mehrere DXM-Erfahrungen in Kombination mit Cannabis über einen Zeitraum von etwa einer Woche. Der Autor berichtet von intensiven visuellen Erfahrungen, verstärkter Musikwahrnehmung und dissoziativen Effekten. Trotz relativ niedriger DXM-Dosen waren die Erfahrungen überraschend intensiv, was auf die Kombination mit Cannabis zurückgeführt wird. Der Bericht enthält auch philosophische Reflexionen über die Motivation für Substanzkonsum.
Bericht über langjährigen Polysubstanzkonsum beginnend im Alter von 12 Jahren mit Alkohol, später ergänzt um Opioide (Kratom, Tilidin, Tramadol) und weitere Substanzen. Der Autor beschreibt eine Entwicklung von gelegentlichem zu täglichem Konsum mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen, einschließlich lebensbedrohlicher Überdosierungen und aktueller Behandlung in einer Entzugsklinik.
Der Autor fragt nach RC-LSD-Alternativen für therapeutische Zwecke nach 8-jähriger Pause. Er beschreibt frühere Erfahrungen mit veränderter Wahrnehmung und sucht innere Erkenntnisse zur Traumabewältigung. Gleichzeitige Einnahme von Morphium und Sertralin wird erwähnt.
Ein 22-jähriger Mann mit Depressionen und Suizidgedanken nahm Ayahuasca in einer betreuten Zeremonie in den Niederlanden. Er berichtete von außerkörperlichen Erfahrungen, spirituellen Visionen und Kommunikation mit Verstorbenen. Die Erfahrung führte zu einer veränderten Weltanschauung bezüglich Spiritualität und Verbundenheit. Am nächsten Tag traten Kopfschmerzen auf.
Person konsumierte 3 Esslöffel Muskatnuss oral als MDMA-Ersatz an Halloween. Nach 6 Stunden traten starke Übelkeit, Schwindel und Panikgefühle auf, die über mehrere Tage anhielten. Die Erfahrung führte zu einem Krankenhausbesuch und hinterließ langanhaltende Kreislaufprobleme.
Ein 16-jähriger berichtet von einer extrem negativen Erfahrung mit 10,5g Psilocybin-Trüffeln bei bereits bestehenden Rückenschmerzen und einer Panikstörung. Die Erfahrung führte zu komplettem Kontrollverlust, intensiven Panikattacken und langanhaltenden psychischen Problemen. Der Autor beschreibt dies als absoluten Horrortrip, der vermeidbar gewesen wäre.